Aktuelles

 

Dienstag, 12. Mai 2026

Tag der Pflege/ Tag der Pflegenden

Weltweit gilt der 12. Mai als internationaler Tag der Pflege. Auch im Städtischen Altenpflegeheim wurde dieser Termin zum Anlass genommen, die Pflegearbeit, die täglich im Haus rund um die Uhr geleistet wird, entsprechend zu würdigen. Bei einem kleinen Stehempfang im Foyer be-dankte sich PDL Annika Hagg bei ihren Mitarbeitenden, da sie auf deren Mithilfe in der  momentanen Situation besonders angewiesen ist und immer mit ihnen rechnen kann. Auch Bürgermeister Schmidt hob in seiner Begrüßungsrede das Engagement der Belegschaft hervor, das trotz der aktuell schwierigen Umbruchphase ungebrochen hoch ist. Und mit einem Augen-zwinkern begründete er die Entscheidung für das diesjährige Geschenk: "In den Rucksack können Sie die Vesperbox und die Trinkflasche jetzt gut hineinpacken." (Anm.: kleine Geschenke der letzten Jahre
Im Namen des Fördervereins betonte Kurt Schäfer, dass die allgemeine Zufriedenheit unter den Bewohnerinnen und Bewohnern auf die gute Zusammenarbeit aller im Haus Beschäftigten zurückzuführen ist.  "Das kleine Geschenk als ganz herzliches Vergelt´s Gott soll Ihre/Eure Arbeit hier im Haus versüßen".
In kleinen Tischrunden fanden dann rege Gespräche statt, wobei schwerpunktmäßig die Zukunft der Altenpflege in Gammertingen (und die damit verbundenen Arbeitsplätze) diskutiert wurde.

 

 

Mittwoch 29. April 2026

Besuch im Pflegewohnhaus der ev. Heimstiftung in Nehren

Die ev. Heimstiftung hat den Förderverein zu einem Info-Gespräch in das Pflegewohnhaus nach Nehren eingeladen. Die Einladung hat eine Delegation von fünf Mitgliedern des Fördervereins, die Pflegedienstleitung und die Leitung der Tagespflege von St. Elisabeth sowie Herr Stadtrat Hübner und BM Schmidt dankend angenommen.
Nach einer freundlichen Begrüßung konnten Gemeinsamkeiten beider Fördervereine (die ehren-amtliche Unterstützung der Pflegeheime) aber auch Gegensätze (vor allem in der Organisation) festgestellt werden. Für die ev. Heimstiftung ist nicht wichtig wie, sondern dass ein Förderverein die Integration eines Altenpflegeheims mit einer Residenz in den Alltag einer Gemeinde in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen unterstützt.
Die Vorstellung der Konzeption und Ausführung eines Altenpflegeheims mit angegliederter Resi-denz, wie dies auch in Gammertingen angedacht sei, war sehr überzeugend und scheint auch der richtige Weg zu sein.  Auch wenn sehr viel Herzblut in „unserer alten Dame St. Elisabeth“ steckt, so ist dem Förderverein die Notwendigkeit eines Neubaus eines Altenpflegeheims durch-aus bewusst und er werde die Planungen dafür unterstützen. Wichtig sind zwei Dinge:

  1. Schnelle Erarbeitung eines Planungskonzepts damit eine Verlängerung des Pflegebetriebs
    für St. Elisabeth bis 2029 erwirkt werden kann.
  2. Transparenz und Mitbeteiligung bei den Planungen, damit Interessen oder lokale 
    Gegebenheiten mitberücksichtigt werden.

Es wurde versichert, dass wir auch bei den Planungen beteiligt werden und dass großes Interesse an unserer (Mit-)Arbeit besteht.

(links die Delegation aus Gammertingen; rechts Leitung und Freundeskreis des Pflegehauses in Nehren)


Freitag, 27. März 2026

Aufstehhilfe für die Tagespflege 

Der Wunsch nach einer eigenen Aufstehhilfe für die Tagespflege entstand, da die Nutzung der vorhandenen Hilfsmittel aus dem stationären Bereich oft mit erheblichem Aufwand und Zeit verbunden war. Dank zweier großzügiger Spenden im vergangenen Jahr konnte der Förderverein diese wichtige Investition ermöglichen.
Am Freitag stellte Mitarbeiterin der Tagespflege, Frau Brigitte Datz, die Funktionsweise der Aufstehhilfe praxisnah vor. Unterstützt wurde sie dabei vom Vereinsvorsitzenden Herbert Winkler, der als Testperson fungierte. Dabei wurde deutlich, wie sehr das Gerät die tägliche Arbeit erleichtert und gleichzeitig den Gästen mehr Sicherheit beim Aufstehen bietet.


Freitag, 27. März 2026

Einrichtungsleiterin Tanja Herrmann verabschiedet

Belegschaft und Förderverein nehmen nach drei Jahren gemeinsamer Arbeit Abschied von Tanja Herrmann. Bei einem kleinen Imbiss gaben ihr die Mitarbeiter des Hauses die besten Wünsche mit auf ihren weiteren Berufs- und Lebensweg. Auch von Seiten des Fördervereins zeigte man Verständnis dafür, dass angesichts der augenblicklichen Situation Frau Herrmann die berufliche Weiterentwicklung priorisiert. Drei Jahre lang habe sie gerne in St. Elisabeth gearbeitet, doch freue sie sich nun auf die neue Herausforderung, für sieben Häuser wie St. Elisabeth verantwortlich zu sein, so die scheidende Einrichtungsleiterin.